Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

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ABler11235
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Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von ABler11235 »

Moderation: Absolute Beginner Treff Diesen Beitrag und die nachfolgenden acht habe ich vom Thema "Warum habe ich keine Freundin?" am 03.05.2025 abgetrennt und in dieses Thema ausgelagert, da es sich hierbei um ein eigenständiges Thema handelt.
Einsamkeit_is_doof hat geschrieben: ↑30.04.2025, 14:15 Ist schon irgendwie Verrückt: Man sehnt sich nach etwas, hat aber nicht den Ar... ich meine den Hintern in der Hose um endlich mal aktiv zu werden. :wuetend:
Das trifft es recht gut auf den Punkt finde ich. AB-Sein ist ein bisschen so, als würde man vor einem vollen Kühlschrank verhungern, weil man nicht weiß wie man isst.
Zuletzt geändert von Kolinatan am 03.05.2025, 09:56, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Moderationshinweis ergänzt.

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Einsamkeit_is_doof
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Einsamkeit_is_doof »

ABler11235 hat geschrieben: ↑30.04.2025, 17:26 AB-Sein ist ein bisschen so, als würde man vor einem vollen Kühlschrank verhungern, weil man nicht weiß wie man isst.
Besser kann man das Problem nicht beschreiben! :good:
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Henrietta
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Henrietta »

ABler11235 hat geschrieben: ↑30.04.2025, 17:26 [...] AB-Sein ist ein bisschen so, als würde man vor einem vollen Kühlschrank verhungern, weil man nicht weiß wie man isst.
Oder: man hat nicht den Mut, die Kühlschranktür aufzumachen, weil sich ja dahinter Dinge verbergen könnten, die einem Unbehagen bereiten, oder die man erst zubereiten müsste, um sie zu essen, oder die einem nicht bekommen könnten oder die unerwartet ganz wunderbar schmecken könnten und es bestünde dann die Gefahr, dass man seine Essgewohnheiten ändern müsste. Dann lieber die Tür zulassen.
Oder man kauft gar nicht erst ein und fragt sich aber wiederkehrend, warum man nichts zu essen bekommt.
Zuletzt geändert von Kolinatan am 02.05.2025, 17:11, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Vollzitat gekürzt.
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Two-Tone »

Henrietta hat geschrieben: ↑02.05.2025, 15:34
Oder: Man hat den Mut, die Kühlschranktür aufzumachen, die Kühlschranktür bleibt aber verschlossen weil du nicht autorisiert bist. Zum Beispiel weil du unter dem Proteus-Syndrom oder etwas Ähnliches leidest, wobei der Kühlschrank selbstverständlich nicht das Recht hat, dir dein Grundbedürfnis zu verweigern.
Zuletzt geändert von Kolinatan am 02.05.2025, 17:37, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Vollzitat gekürzt.
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Kolinatan »

Two-Tone hat geschrieben: ↑02.05.2025, 17:22 [...] wobei der Kühlschrank selbstverständlich nicht das Recht hat, dir dein Grundbedürfnis zu verweigern.
An der Stelle wird die Analogie dann langsam ganz schön schräg. Die Kühlschranktür ist ein Gegenstand und verweigert Dir ohnehin nichts. Wenn jemand den Kühlschrank verriegelt hat, dann wäre es sinnvoller sich an die entsprechende Person zu wenden und mit dieser zu klären, was nötig ist, damit sie Dich den Kühlschrank nutzen lässt.

Dein Grundbedürfnis hast Du sowieso und niemand verweigert es Dir es zu haben. Wenn es darum geht, dass Du nicht selbst in der Lage bist Dein Bedürfnis zu erfüllen, weil Du unfähig bist Dir etwas essbares in den Mund zu schieben, sondern Du hierfür auf die Mitwirkung eines anderen Menschen angewiesen bist, dann hast Du trotzdem keinen Anspruch auf seine Unterstützung, selbst wenn Dein Leben davon abhinge. Oder wie wolltest Du begründen, dass ein anderer Mensch verpflichtet wäre Dir Deine Bedürfnisse zu erfüllen auch gegen seinen Willen?
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Al Bundy »

Two-Tone hat geschrieben: ↑02.05.2025, 17:22
Sorry aber Frauen sind nicht dafür da dir dein Grundbedürfnis zu erfüllen. Wenn Frauen einen nicht wollen ist das nun mal so, man kann es nicht erzwingen.
Zuletzt geändert von Kolinatan am 02.05.2025, 20:47, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Vollzitat gekürzt.
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von ABler11235 »

Kolinatan hat geschrieben: ↑02.05.2025, 17:52
Ja bei mir war es tatsächlich genau die Analogie, die ich auch gewählt habe. Denn nun, wo ich aktuell wieder lerne aus dem vollen Kühlschrank zu essen, läuft es plötzlich wieder ganz gut mit den Frauen.
Reinhard
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Reinhard »

Kolinatan hat geschrieben: ↑02.05.2025, 17:52 weil Du unfähig bist Dir etwas essbares in den Mund zu schieben, sondern Du hierfür auf die Mitwirkung eines anderen Menschen angewiesen bist, dann hast Du trotzdem keinen Anspruch auf seine Unterstützung, selbst wenn Dein Leben davon abhinge.

Also einfach verhungern lassen. :roll:
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Kolinatan
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Kolinatan »

Reinhard hat geschrieben: ↑03.05.2025, 05:11 Also einfach verhungern lassen. :roll:
Ist das eine typische AB-Umkehrung? Wenn ich sage, dass Du keinen Anspruch auf einen anderen Menschen hast, formulierst Du einen Vorwurf daraus, der letztlich impliziert, einen solchen Anspruch haben zu wollen? Ich habe niemandem verboten, wenn jedes einem Menschen helfen möchte, dies auch zu tun. Es bleibt allerdings seine Entscheidung und diese Entscheidungsbefugnis willst Du dem anderen Menschen nicht zugestehen?

Ich halte es für eine sehr gefährliche Haltung, einen Anspruch auf den Körper eines anderen Menschen anzumelden und ihm sein Selbstbestimmung absprechen zu wollen. Allerdings ist dies immer so mit moralischen Keulen, wenn diese geschwungen werden, geht es regelmäßig gegen die Selbstbestimmung eines anderen Menschen, um diesen zu einer Handlung zu nötigen, welche vor allem den eigen Interessen dienlich sein soll.
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Levyn »

Wer denkt er hätte Anspruch auf bestimmte Menschen, ist mit ziemlicher Sicherheit ein großer Narzisst. Und natürlich hat man niemals Anspruch auf einen anderen Menschen.
Two-Tone hat geschrieben: ↑02.05.2025, 17:22 Oder: Man hat den Mut, die Kühlschranktür aufzumachen, die Kühlschranktür bleibt aber verschlossen weil du nicht autorisiert bist. Zum Beispiel weil du unter dem Proteus-Syndrom oder etwas Ähnliches leidest, wobei der Kühlschrank selbstverständlich nicht das Recht hat, dir dein Grundbedürfnis zu verweigern.
In dem Fall kannst du halt nur hoffen, dass jemand anderes den Kühlschrank aufmacht und beim Rausnehmen etwas nebenbei fallen lässt.
Zuletzt geändert von Kolinatan am 03.05.2025, 10:35, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Subreferenz entfernt.
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Einsamkeit_is_doof »

Ich denke am ehesten kann man das Bild mit dem Kühlschrank am besten so mit dem AB-tum vergleichen: Man hat einen Kühlschrank, dessen Tür auch aufgeht, voll mit leckeren Sachen. Aber leider ist man nicht in der Lage aus diesen leckeren Dingen etwas zu kochen. Und das obwohl man sich schon zig Kochvideos auf YouTube angeschaut oder unzählige Kochbücher gelesen hat. Statt es trotzdem zu versuchen lässt man es lieber, da das Essen ja wahrscheinlich eh nicht gelingen. :fessel: :wuetend:
Levyn hat geschrieben: ↑03.05.2025, 10:33 Wer denkt er hätte Anspruch auf bestimmte Menschen, ist mit ziemlicher Sicherheit ein großer Narzisst. Und natürlich hat man niemals Anspruch auf einen anderen Menschen.
Nun, Anspruch auf andere Menschen hat man sicherlich nicht. Bedürfnis dürfte es eher beschreiben. Aber natürlich kann man niemanden zwingen sich mit einem abzugeben. Man kann sich halt nur so verhalten, dass andere Menschen einen möglichst sympathisch wahrnehmen und dadurch gerne bereit sind mit einem Zeit zu verbringen. Sympathisch und nett sind Narzissten aber in der Regel nur, um einen zu manipulieren. Wenn sie dann haben, was sie wollten, bekommt man den berühmten Tritt in den Hintern und bekommt dann noch gesagt, dass man das ja alles selber schuld wäre und sich sehr verändert hätte. :fluchen:
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Wolfcraft »

Anspruch auf den Menschen an sich nicht.
Aber man kann einen Anspruch auf das Verhalten eines anderen Menschen haben z.B Ehrlichkeit, Treue etc.
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Verbundenheit2059 »

Um mal eine etwas andere Lösung zum Kühlschrank anzubieten:
Therapeut: "Versuch nicht den Kühlschrank zu öffnen, das ist nämlich nicht möglich. Versuch dir statt dessen einfach die Wahrheit vorzustellen!"
AB'ler: "Welche Wahrheit?"
Therapeut: "Den Kühlschrank gibt es nicht."
AB'ler: "Den Kühlschrank gibt es nicht?"
Therapeut: "Dann wirst du sehen, dass nicht der Kühlschrank sich öffnet, sondern du selber."
(frei nach der Matrix-Szene: Löffel biegen)

Ich weiß nicht, wieso nur Narzissten einen Anspruch auf andere Menschen haben könnten. Beim pathologischen Narzissten ist zumindest die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, wie bei jeder Persönlichkeitsstörung bzw. ausgeprägtem Persönlichkeitsstil (z.B. abhängig, ängstlich-vermeidend).
Auch in ganz normalen Familien: Das ist mein Kind. Hier wird manchmal "gedacht", das eigene Kind wäre ein "Eigentum".
Aber auch Freund*in/Partner*in => "Das ist mein ..." => und ich lasse sie nie mehr los
Die Erwartung, dass die eigenen Kinder später die Eltern pflegen.
Wenn sich zwei Erwachsene streiten, stehen sich in Wahrheit zwei kleine Kinder gegenüber, wo jeder darauf beharrt "Das ist meins. Meins [Meinung, Recht haben] ist besser, als deines"

Ich habe manchmal den Eindruck: Egoismus, Narzissmus und pathologischer Narzissmus werden in einen Topf geworfen und letzten Endes weiß keiner so genau, was eigentlich gemeint ist. Und so wird "gesunder Egoismus" oft missverstanden.

Ich denke, wenn es um unsere frustrierten Kernbedürfnisse geht, sind wir alle Narzissten. Oder sanfter formuliert: Egoisten.
Je mehr Bedürfnisse in der Vergangenheit frustriert wurden, desto egoistischer können wir sein.
Ein kleines Geschenk an jemand anderen, dient dann den Bedürfnissen (z.B. Gesehen-Werden, Aufmerksamkeit, Zugehörigkeit, Zuwendung, Liebe etc.) und der unbewussten Erwartung etwas zu bekommen.
Wer selber daran glaubt, "nicht liebenswert" zu sein, der braucht immer jemanden oder etwas anderes der den Glaubenssatz bestätigt oder kompensiert.
Wer "Angst" hat, kann nicht frei sein.
Wer seine Kinder oder andere Menschen bewusst oder unbewusst "benötigt", um emotional stabil zu sein.
Wer bettelt, jammert, weint, schreit, mit Wut reagiert, anklagt, verurteilt usw. - braucht etwas.

Und ein "Ego" haben wir alle, wir können nicht ohne "Ego" sein. Denn für jeden Ziel, Wunsch etc. den wir verwirklichen wollen, brauchen wir ein Ego. Es hilf uns dabei zu Überleben, zu Leben und dient der persönlichen Weiterentwicklung.

Wenn wir Entscheidungen treffen wollen, ohne dass unser "Ego" das Kommando hat, dann geht das nur mit Hingabe, der Integration nicht bewältigter Erfahrungen und Bewusstseinsentwicklung. Wir werden mit einem "Ego" geboren, als Kinder sind wir pure "Egoisten". Ab dem frühen Erwachsenalter können wir uns weiterentwickeln. Das Weltbild kann zu ethnozentrisch und zu weltzentrisch (postkonventionelle Stufe) wechseln. Das heißt Fürsorge und Interesse an "allen" Menschen. Der Egoismus aus dem bewussten/unbewussten "Haben/Brauchen" wandelt sich zum "gesunden Egoismus - Dürfen/Loslassen/Sein".
Ein Geschenk aus Hingabe, wäre dann "keine innere Erwartungshaltung" in irgendeiner Form zu haben. Ein*e Partner*in dient nicht der Befriedigung für frustrierte Bedürfnisse. Die innere Spaltung / Unterdrückung bestimmter Anteile wird gelöst.

Von meiner Seite, weiß ich sehr wohl, dass ich frustrierte Bedürfnisse habe und wenn Rückzug nicht möglich ist, dann verhalte ich mich manchmal wie ein Arschloch. Aber zumindest weiß ich jetzt, dass meine Amygdala diese Situation als "lebensbedrohlich einstuft" und dadurch führe ich meine individuellen Überlebensstrategien aus. Also in diesen Situationen bin ich "narzisstisch", schließlich geht es um meine Existenz/Überleben. Die kognitive Ebene (z.B. Ich habe keinen Anspruch auf andere Menschen, Ich liebe dich, Ich bin liebenswert etc.) ist ausgeschaltet.
Wer an den "Toilettenpapier-Mangel" der Corona-Zeit oder aktuell beim Stromausfall in Spanien denkt und Menschen sieht, die vor Angst "Dinge horten" kann sich vorstellen, dass wir alle Menschen bei "Angst und Panik" hochgradig egoistisch bzw. narzisstisch agieren. Das ist nicht falsch, sondern eine sinnvolle Überlebensreaktion auf eine Bedrohung.

Es wäre nur falsch zu denken, dass wir keine "Egoisten" sind oder vom Ego vollkommen befreit werden könnten. Der erste Schritt ist die Erkenntnis, dass wir unter Bedrohung "nicht klar denken können" und jeder seine individuellen Strategien ausführt.
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Abine »

Hat ein Mensch Anspruch auf einen Menschen?

- wenn Hilfe im Notfall verweigert wird ist es unterlassene Hilfeleistung.

- Grundgesetz: I Grundrechte: Art. 2. 1. Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit
- Art 2.2....die Freiheit der Person ist unverletzlich..
- Art 6 Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.

Bibel: Gen 2.18 Dann sprach der Herr: Es ist nicht gut dass der Mensch alleine bleibt. Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.

- Abschaffung der Sklaverei
https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergru ... verrichten.

- Zwangsheirat ist eine Menschenrechtsverletzung
Zuletzt geändert von Kolinatan am 03.05.2025, 23:12, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Beiträge zusammengeführt.
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von ABler11235 »

Verstehe gar nicht, wo dieser Thread und insbesondere die Überschrift herkommt. Das ist nämlich gar nicht das, was ich mit meiner Kühlschrank-Analogie meinte. Vielleicht muss ich es erklären? Es gibt so viele suchende Frauen (= der volle Kühlschrank) aber die meisten ABs wissen einfach nicht, wie man auf deren Gesuche bzw. Frauen allgemein eingeht (= vergessen wie man isst).
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Abine »

Gibt halt auch Mensch mit Essstörungen, Kau und Schluckstörungen, Menschen ohne Kühlschrank, Menschen ohne gefüllten Kühlschrank, Menschen mit 2 oder mehreren Kühlschränken, tiefkuhltruhen....

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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von selina »

Wolfcraft hat geschrieben: ↑03.05.2025, 14:48 Aber man kann einen Anspruch auf das Verhalten eines anderen Menschen haben z.B Ehrlichkeit, Treue etc.
Selbst wenn ich darauf einen Anspruch habe, ich kann den anderen nicht zwingen meine Ansprüche zu erfüllen.
Von daher halte ich es für einfacher, für mich selbst den Anspruch zu definieren mich größtenteils nur mit Menschen zu umgeben die dann ehrlich, treu usw. sind.
Und Menschen die meinen Ansprüchen dann eben nicht genügen meide ich. Zumindest soweit es möglich ist.
Glück ist für mich, wenn mir niemand auf den Sack geht.
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Abine »

ABler11235 hat geschrieben: ↑03.05.2025, 23:58
In unserer aktuellen Ausgabe hat sich eine Person Antworten auf die folgende Frage gewünscht:
Wieso verliebe ich mich meistens in Frauen, die nichts von mir wissen wollen?
Quelle: web.de
Zuletzt geändert von Kolinatan am 04.05.2025, 22:24, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Zitat ergänzt. Verweis ergänzt.
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Finnlandfreundin »

Two-Tone hat geschrieben: ↑02.05.2025, 17:22
... wobei der Kühlschrank selbstverständlich nicht das Recht hat, dir dein Grundbedürfnis zu verweigern.
Nahrung ist ein Grundbedürfnis, die Gesellschaft mit Anderen ein soziales Bedürfnis. Und Sex ist ein natürliches Bedürfnis, aber nicht so lebensnotwendig wie Nahrung. Von daher spricht man von Hunde und Katzen.

Al Bundy hat geschrieben: ↑02.05.2025, 20:24 Sorry aber Frauen sind nicht dafür da dir dein Grundbedürfnis zu erfüllen. Wenn Frauen einen nicht wollen ist das nun mal so, man kann es nicht erzwingen.
Ist ja bezüglich Männern nicht anders - nur, weil ich einen Mann attraktiv finde und ich ihn haben möchte, heißt das nicht, dass er dem nachgeben muss. Er hat ja auch seine Bedürfnisse.
Reinhard hat geschrieben: ↑03.05.2025, 05:11
Kolinatan hat geschrieben: ↑02.05.2025, 17:52 weil Du unfähig bist Dir etwas essbares in den Mund zu schieben, sondern Du hierfür auf die Mitwirkung eines anderen Menschen angewiesen bist, dann hast Du trotzdem keinen Anspruch auf seine Unterstützung, selbst wenn Dein Leben davon abhinge.
Also einfach verhungern lassen. :roll:
Das hat er nicht gesagt - nur, weil du keinen Anspruch auf die Unterstützung eines Einzelnen hast, heißt das nicht, dass du verhungern sollst. Du musst eher lernen, dir selbst zu helfen oder jemanden finden, der dich unterstützen möchte.
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Re: Hat ein Mensch einen Anspruch auf einen anderen Menschen?

Beitrag von Reinhard »

Levyn hat geschrieben: ↑05.05.2025, 19:38 [...] Das steuerst du ja auch unbewusst.
Wenn es unbewusst ist, ist es eben gerade kein Steuern. :dont:
Zuletzt geändert von Kolinatan am 05.05.2025, 21:12, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Zitat gekürzt.
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