Sind wahrscheinlich einfach echt gut im Bett. Und da Frauen durch regelmäßigen Sex an Strahlkraft gewinnen, sexuell ausgelastete Männer hingegen verblassen, wird die Frau im Laufe der Beziehung immer attraktiver und der Mann immer durchschnittlicher.Einsamkeit_is_doof hat geschrieben: ↑31.08.2026, 14:28 Irgendwie schaffen es diese Männer aber trotzdem solch eine Frau von sich zu überzeugen. Wie auch immer sie das machen.
Ist es nur Glück?
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Re: Ist es nur Glück?
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Re: Ist es nur Glück?
Wenn das nicht Potenzial für einen eigenen Thread hat, wann ist man für eine Frau gut im Bett
https://abtreff.de/viewtopic.php?t=30224
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Re: Ist es nur Glück?
Hab ich auch schon öfter gelesen. Man denkt ja immer, dass schöne Frauen ständig angesprochen werden, scheint aber tatsächlich nicht so zu sein.
Aber wie schaffen es dann Männer, die von vornherein eher durchschnittlich sind? Also schon zu Beginn einer Beziehung?
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Re: Ist es nur Glück?
Wüsste nicht, dass ich das mache. Vielleicht kommt es auch darauf an, was parallel noch gemacht wird, wenn Interesse besteht, wie bspw Blickkontakt halten. Frau macht das vielleicht auch unbewusst.Levyn hat geschrieben: ↑28.08.2026, 14:14Das tun Frauen auch bei vielen anderen möglichen Anlässen.Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑27.08.2026, 12:03 Habe mal irgendwo gelesen, dass, wenn Frauen an einem Mann interessiert sind, beim Sprechen mit ihm, an ihren Haaren spielen (Löckchen drehen und so).
Im Grunde geht es mir darum, nonverbale Interessenssignale erkennen zu lernen. Ich denke Frauen senden mehr nonverbale Signale als Männer. So wie Männer lernen müssen diese zu lesen, müssen Frauen in der Lage sein, diese zu senden - insbesondere, wenn die Mehrheit es in dieser Form tut.
Als Mensch würde ein Partner bei mir an erster Stelle stehen, meine Geschwister kurz danach (immerhin haben sie selbst Partner) und meine Freunde kommen wiederum danach, wobei wenn jemand in totaler Not ist, erwarte ich auch Rücksicht von meinem Partner. Ich habe zwei sehr gute Freundinnen, die psychische Probleme haben und hin und wieder Unterstützung brauchen und wenn es nur zum Zuhören ist. Das heißt: grundsätzlich steht er an erster Stelle, aber es ist auch nicht so, dass ich mein ganzes Leben nach ihm ausrichten will. Ich finde es auch wichtig, dass jeder seinen eigenen Interessen noch nachgehen kann, jedoch nicht mehr in so einer zeitlichen Intensität wie vielleicht vor der Beziehung. Gemeinsame Freizeit sollte man auch größtenteils gemeinsam verbringen. Da gehört es für mich auch dazu, dass man sich für die Interessen und Hobbys des Anderen interessiert. Mein Ex interessierte sich bspw sehr für Fotographie und er ist gerne mehrere Stunden umhergezogen, teilweise auch nachts. Vor mir hatte er das mehrmals wöchentlich gemacht, mit mir extrem zurückgefahren. Ich hatte irgendwann gemerkt, dass er es vermisste und so schlug ich vor, dass ich mitkommen könnte. Wir hatten uns dann zusammen Routen ausgesucht, was fürs Picknick mitgenommen und sind zusammen losgezogen. So hatten wir gemeinsame Zeit und er sein Hobby. Er ist dafür mit mir hin und wieder zum Klettern gegangen, obwohl er eigentlich Höhenangst hatte. Er hat mich gesichert und ist nur ganz wenig selbst geklettert. Ich mag es auch, hin und wieder schön Essen zu gehen, machte er zuvor auch nicht, zusammen empfand er es aber nach und nach immer besser. Machen wir auch heute noch zusammen. Mittlerweile haben wir uns ausgesprochen und sind gute Freunde.Wo käme denn dein Partner, wenn nicht auf Platz 1? Es sollte klar sein, dass deine Pflichten natürlich über dem Partner stehen, falls du auf die Idee kommen solltest Haushalt, Arbeit als höhere Prioritäten zu benennen. Wo würde dein Partner in deiner Freizeitgestaltung kommen?Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑27.08.2026, 12:42 Priorität Nr.1 klingt für mich so, dass niemand anderes Platz hat, so habe ich das aber nicht gemeint, sondern dass nicht erst alle Anderen und alles Andere kommt und den Partner schiebt man irgendwo mit ein.
Meinem Partner eine Freude machen - in dem Rahmen wie ich es kann - heißt für mich auch, dass er an erster Stelle steht. Und da kann ich auch mich hinten anstellen.
Das ist das Grundproblem, sehe ich auch so. Heißt, man muss ein Gefühl dafür bekommen, bei wem hat man bessere Chancen und bei wem weniger, was natürlich nicht heißt, dass man es nicht probieren kann, denn die Geschmäcker sind ja auch unterschiedlich.Natürlich werden die Antennen dafür schärfer je mehr Körbe man kassiert, aber es gibt viele Menschen, die in ihrem Leben nicht mal eine Handvoll Körbe bekommen haben, weil sie sich nie getraut haben. Es ging ja ursprünglich darum, dass viele Menschen einfach nicht einschätzen können bei wem sie landen würden und sich die Partner dann wie im Katalog aussuchen.
Und trauen muss man sich dann natürlich, aber da braucht es manchmal ziemlich viel Überwindung, das kann ich nachvollziehen.
Klingt wie Elephant im Porzellanladen.
Betrifft das die Mehrheit der Männer aus deinem Umfeld? Ich kenne eher einen Altersunterschied von 0 bis 3 Jahre. 8 bis 10 Jahre Unterschied ist eher der Einzelfall.Waldgeist hat geschrieben: ↑29.08.2026, 09:55 Die 10-20 Männer aus meinem Umfeld, welche mit deutlich jüngeren Frauen zusammen sind,
sind alle bestenfalls durchschnittlich attraktiv, teilweise sogar wenig attraktiv, was sogar ihre Frauen sagen. In Form ist ein ganzer Teil der Männer definitiv nicht mehr.
Aber alle diese Männer haben eines gemeinsam und zwar verdienen sie deutlich mehr Geld als ihre Frauen.
Auch der Verdienst ist eher durchwachsen. Meine Schwester ist bspw 10 Jahre jünger als ihr Freund, aber sie verdient etwa das Doppelte von ihm. Eine Kollegin ist 9 Jahre jünger als ihr Mann und verdient paar Hundert Euro mehr als er. Beide haben ein Konto, auf das beide Gehälter eingehen und bestreiten alle Kosten vom gemeinsamen Konto. Kann mir aktuell nicht vorstellen, dass das was für mich wäre, aber vorteilhaft ist, dass man nicht sagt "Meins und Deins".
Auf der anderen Seite kenne ich auch Paare, wo er jünger als sie ist - von paar Monaten bis 12 Jahre.
Wenn es wirkliche Liebe ist, ist das alles egal - Altersunterschied, Verdienst.
Kenne ich eigentlich nur vom Onlinedating, was mittlerweile immer mehr an Bedeutung zunimmt. Kann jetzt nicht sagen, ob die Mehrheit der Paare sich heute online kennenlernt oder im realen Leben - wäre mal interessant.Umfragen (besonders anonyme) zeigen immernoch, dass ein signifikanter Teil der Männer und Frauen den traditionellen Rollenbildern folgt. Die Frau bringt Jugend und Aussehen mit und der Mann Einkommen und sozialen Status. Für beide Seiten ist es belastend, wenn der Partner sich im eigenen Bereich zu nah annährt oder schlimmer noch übertrifft. Es gab mal eine Studie, welche gezeigt hat, dass Männer sich bereits unwohl fühlen, wenn die Frau mehr als 40% zum Familieneinkommen beträgt.
Onlinedating fühlt sich aber immer wie eine Auswahl aus dem Katalog an. Einem wird eine große Auswahl vorgegaukelt. Und man entscheidet lediglich über Bilder und nicht, ob man harmoniert (wie auch online).
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sascha94
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Re: Ist es nur Glück?
Mit etwas Abstand würde ich im Rückblick auf das ursprüngliche Thema inzwischen etwas anders antworten.
Dass ich mein Glück gefunden habe, bestand nicht in erster Linie darin, dass ich mich verändert habe, Dinge anders gemacht habe oder offener geworden bin.
Mein eigentliches Glück war, eine Partnerin gefunden zu haben, die mehr in mir gesehen hat als meine Zweifel, Sorgen, Ängste und Unsicherheiten und mir so überhaupt erst die Chance gegeben hat, der zu werden, der ich heute bin.
Ich habe mich natürlich verändert und ich glaube auch, dass diese Veränderungen ihren Anteil daran hatten, dass es überhaupt zu einem Kennenlernen gekommen ist. Aber was danach passiert ist, konnte ich nicht allein beeinflussen.
Ich habe mich bemüht, auf meine Partnerin zuzugehen, mich zu öffnen und Chancen zu nutzen. Aber ich konnte nicht erzwingen, dass sie hinter meinen Unsicherheiten den Menschen sieht, der ich tatsächlich bin – und ihn trotzdem kennenlernen möchte.
Ich bin für eines inzwischen besonders dankbar: Nicht dafür, dass ich plötzlich ein anderer Mensch geworden bin, sondern dafür, dass jemand in mir den Menschen sehen konnte, der ich tatsächlich bin.
Deswegen auch ein Dankeschön an die Community für diese Diskussion, auch wenn es stellenweise vielleicht ein wenig hitzig wurde. Nicht nur für ABs, sondern auch für Menschen wie mich, die diesen Zustand überwunden haben, sind dieses Forum und die damit verbundenen Diskussionen sehr nützlich. Sie eröffnen einem neue Sichtweisen und bringen einen dazu, manches zu überdenken – was mir auch in meiner neuen Realität hilft.
Dass ich mein Glück gefunden habe, bestand nicht in erster Linie darin, dass ich mich verändert habe, Dinge anders gemacht habe oder offener geworden bin.
Mein eigentliches Glück war, eine Partnerin gefunden zu haben, die mehr in mir gesehen hat als meine Zweifel, Sorgen, Ängste und Unsicherheiten und mir so überhaupt erst die Chance gegeben hat, der zu werden, der ich heute bin.
Ich habe mich natürlich verändert und ich glaube auch, dass diese Veränderungen ihren Anteil daran hatten, dass es überhaupt zu einem Kennenlernen gekommen ist. Aber was danach passiert ist, konnte ich nicht allein beeinflussen.
Ich habe mich bemüht, auf meine Partnerin zuzugehen, mich zu öffnen und Chancen zu nutzen. Aber ich konnte nicht erzwingen, dass sie hinter meinen Unsicherheiten den Menschen sieht, der ich tatsächlich bin – und ihn trotzdem kennenlernen möchte.
Ich bin für eines inzwischen besonders dankbar: Nicht dafür, dass ich plötzlich ein anderer Mensch geworden bin, sondern dafür, dass jemand in mir den Menschen sehen konnte, der ich tatsächlich bin.
Deswegen auch ein Dankeschön an die Community für diese Diskussion, auch wenn es stellenweise vielleicht ein wenig hitzig wurde. Nicht nur für ABs, sondern auch für Menschen wie mich, die diesen Zustand überwunden haben, sind dieses Forum und die damit verbundenen Diskussionen sehr nützlich. Sie eröffnen einem neue Sichtweisen und bringen einen dazu, manches zu überdenken – was mir auch in meiner neuen Realität hilft.
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